Tokio-Stories
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Warum ich (warum passiert mir das)


Autor: Paula-moni

Genre: ?

Hauptcharakter: ?

Inhaltsangabe: ?

1 Kapitel


hey ich bin Hanna und komme aus einem Vorort vor Stuttgart. ich bin gerade auf dem Weg zu einem Tokio Hotel Konzert, ach und ich bin 13 in 2 Tagen werde ich 14 und habe blonde kurze Haare. meine Mama fährt mich zur Halle.

das Konzert war geil. ich nahm mein Handy aus der Hosentasche und will meine Mama anrufen als ich sah das ich eine neue sms bekommen habe. von Markus meinem Bruder.


^hey Hanna ich konnte dich leider nicht erreichen und schreibe dir eine sms du musst stark sein Mama hatte einen Unfall und kam dabei ums Leben.
Markus.^


ich sackte in mich zusammen und weinte los. meine Mama war Tod. NEIN lies ich einen Schrei los. WARUM DU MAMA; WARUM DU . ich weinte immer noch. ich setzte mich an ein dieser Absperrgitter. ich konnte nicht mehr. warum ich. mein Vater war auch schon Tod und Verwandte hatte ich keine. ich will nicht ins Heim. mein Bruder ist auch erst 17. also konnte ich bei ihm nicht sein da er auch noch nicht volljährig ist.

ich weinte immer weiter mittlerweile wurde die Bühne abgebaut. auf einmal setzte sich jemand neben mich. ich wurde in den armgenommen ich weinte immer noch. hey wer bist du denn was ist passiert. ich konnte nicht antworten. ^ganz ruhig alles wird wieder gut^ ach nix wird gut meine Mama hatte einen Unfall und kam ums Leben schrie ich und stand ruckartig auf. die Person stand auch auf und fasste mich kräftig an meinen oderarmen an. ich schaute die Person jetzt zum ersten mal richtig an. Gustav. ich sagte jedoch nix und lies mich weiter auf seinen Oberkörper fallen. ^hast du noch Verwandte oder so^ nein nur einen Bruder noch aber der ist auch erst 17. ich komm jetzt ins Heim und er auch. ich will nicht. weinte ich .

^hey du kommst jetzt erst mal mit backstage und dann sehen wir weiter. ich nickte nur und wir liegen zu den anderen. ich hatte immer noch keine wirkliche kraft im meinen Beine deshalb hielt mich Gustav noch ein wenig fest nicht das ich noch zusammenbreche.

wir gingen durch die Tür der Garderobe. die Jungs waren still als ich kam. Gustav bugsierte mich auf ein Sofa. Herr Jost ging mit Gustav raus. nein bleib da gab ich kraft los von mir. ^hey ich komm gleich wieder ^antwortete mir Gustav sanft und fügte hinzu bill und die anderen sind auch da. ok ich nickte nur schwach und fing wieder zu weinen an. ^hey was ist denn^ fragte bill ich antwortete jedoch wieder nicht und gab ihm mein Handy um die sms von meinem Bruder zu lesen. ^oh das tut mir leid^ sagte er wieder und gab mein Handy der Reihe um weiter.

die Tür ging wieder auf. ein Sani kam rein Gustav winkte den Jungs und sie kamen auch aus der Garderobe. ^Gustav bleib da ich will nicht alleine sein.^ ^ja ich bleibe ja da wenn ihnen das Recht ist^ der Sani nickte nur.^


2 Kapitel


# wie geht es dir ##, fragte mich der Sani. # scheiße wie sonst wenn meine Mama tot ist. ## antwortete ich. # hey ich weis wie das ist aber du musst jetzt ganz stark sein. ich weis es ist eine schwierige zeit aber es kommen auch bessere Tage##, erwiderte der Sani wieder.

ich schaute zu Gustav und setzte mich wenig später auf seine Schoß. # wo wirst du jetzt leben oder wohnen## fragte mich Gerd, der Sani. # das weis ich nicht aber in ein Heim geh ich nicht. das ist sicher## konterte ich wieder. #wie alt bist du##.. # ich bin 13 werde aber in 2 Tagen 14##. #hast du noch Verwandte oder so##. # Jein nur ein Bruder aber der ist 17 also darf ich bei dem auch nicht wohnen da er noch nicht volljährig ist.##

es herrschte einige Minuten schweigen. #willst du vielleicht nach Hause zu deinem Bruder##, fragte Gerd mich ruhig. # nein ich kann nicht da erinnert mich alles an sie, jetzt zumindest noch nicht## ich weinte wieder los. #hey ruhig schhhhht. ruhig atmen## flüsterte mir Gustav zu. Gerd ging aus der Garderobe raus.


ich weinte. ich zog mein Geld beutel aus meiner Tasche raus und nahm ein Bild.# das war meine Mama sie war erst 34. ## mir liefen immer noch die Tränen an meinen Wangen hinunter. # sie war aber jung. war sie eine gute Mama.## # ja das war sie. wir durften immer alles machen. sie war auch immer gegen euch und hat immer gesagt das ich auf kein Konzert von euch darf, dann aber hab ich vor 2 Tagen die Karte in meinem Zimmer gefunden. sie meinte das sei mein Geburtstagsgeschenk für mich . aber weist du was ich werde diese schwierige zeit auch überstehen mit dir, mit euch und mit Gott. ich weis auch dass sie immer im Himmel von oben auf mich aufpasst. ## ich weinte jetzt noch stärker. # ja das tut sie ## sprach Gustav


3 Kapitel


# in einem Lied hießt es : sei über 40 Jahre im Himmel bevor der Teufel merkt du bist schon Tod... oder auch bis wir uns mal weidersehen hoffe ich das Gott dich nicht verlässt. er halte dich in seinen Händen doch drücke seine Faust dich nie zu fest.## sprach ich leise.


nach einiger zeit kam Gerd und der Herr Jost wieder zu uns. # Hanna also wir haben eine Lösung gefunden, aber nur wenn du willst, und dein Bruder auch dich lässt. wenn du willst kannst du mal einige zeit mit uns mit## sagte Herr Jost. # aber das geht doch nicht Herr Jost. was ist dann mit der schule.## # erstens nenn mich David und zweitens glaube ich das dein Rektor es versteht. ## aber was ist mit meinem Bruder## fragte ich wieder. # wenn er will kann er auch mit aber nur wenn er will.## # ich will aber nicht dann doch nach zwei Wochen ins Heim## sagte ich wieder. # ja das schauen wir dann, ok, und jetzt kommt in den Tourbus und wir fahren ins Hotel.##


also liefen wir ins freien und die Jungs schreiben Autogramme. # lass mich bitte kurz los## flüsterte Gustav mir zu doch ich lies nicht los. er brachte mich zu David.# pass mal bitte kurz auf Hanna auf. ich glaub ihr geht es nicht so gut aber was verständlich ist.## sagte wieder Gustav zu David leise. David nickte nur. # nein bleib da ## # hey ich komm gleich wieder ich machs auch kürzer als die anderen ok## ich nickte aber nur wieder schwach.

ich weis auch nicht was mit mir los ist aber bei Gustav fühle ich mich geborgen und sicher. auf der anderen Seite bin ich unendlich leer. mein Herz schmerzt. es versetzt mir immer wieder Stiche wenn ich einige Mädchen am Zaun sehe die von ihrer Mutter abgeholt werden. mir liefen wieder die Tränen. ich konnte einfach nicht mehr. ich drehte mich zu David und lehnte mich an ihn. nach einigen Minuten hörte ich aber immer noch nicht auf. es stellte sich jemand neben mich. David entfernte sich von mir.


Gustav:

# kommst du bitte Hanna weint wieder. ich glaub es ist besser wenn ihr zwei in den Bus geht## Gustav nickte nur und lief zu mir.



meine Sicht/ Hannas Sicht!!!


#hey kleine komm wir gehen in den Bus.## #bitte nenn mich nicht kleine ...# stoppte ich ihn# so hat mich meine Mama immer genannt also bitte nicht ## ich weinte wieder .

wir liefen also dann in den Bus. ich lief erst mal an den Kühlschrank und schaute was Brauchbares drin ist. gurken milch Joghurt butter.. ah Schokolade. also nahm ich mir die letzten zwei tafeln und setzte mich an die Tische und aß die tafeln. nach 10 Minuten kamen dann auch die anderen # habt ihr noch mehr## fragte ich und zeigte die leeren Packungen. # och Mensch kleine das waren die letzten und meine## sagte bill. ich fing wieder an zu weinen.# hey was den jetzt los. Gustav kam auch wieder. # nennt sie nicht kleine das hat immer ihre Mama gesagt.## antwortete er ihnen. # habt ihr jetzt noch was oder irgend was anders außer Chips oder anderes salziges Zeugs.## bill brachte noch irgend welche schokldadigen Kekse. # keine Schokoladentafeln mehr schade.

nach einer viertel Stunde waren wir dann am Hotel. wir gingen in die Zimmer. # wo pennst du jetzt.## fragte David. # ich will bei Gustav wenn ich darf.## der besagte nickte nur.

also gingen wir nur hoch und in die jeweiligen Zimmer . ich lief hinter Gustav her. Gustav duschte. # willst du von mir ne Boxer und n -shirt.## # ja gerne## er reichte mir die Sachen und ich ging ins Bad und machte mich fürs Bett fertig.

als ich fertig war ging ich wieder aus dem Bad. # wo willst du liegen ich kann auch auf dem Sofa liegen## sagte der .# kommt gar nicht in frage ich möchte nicht das du auf dem klapprigen ding da schläfst . das Bett is n doppelbett also auch für zwei und jetzt komm ich Beis schon nicht## grinste ich . # schau du kannst doch lachen ## grinste er zurück. # nein kann ich nicht. und jetzt schlaf gut und gute Nacht.## antwortete ich und legte mich flach hin.


nach einer kurzen zeit flüsterte ich # nimmst du mich in den Arm ich kann nicht schlafen. ## # ist ok komm her ich versteh dich nachdem alles was heute passiert ist. und jetzt schlaf schön kleine## ich haute ihm auch die Brust. #jaja schon verstanden . schlaf schön ## ich drückte ihm noch einen Bussi auf seine Wange und schlief dann auch endlich ein.


4 Kapitel


um 9 Uhr wachte ich auf. die Sonne schien ins Zimmer. ich war immer noch im Gustavs armen. er erwachte dann auch. # morgen, gut geschlafen## fragte er. # ja sehr gut danke nochmal wegen gestern## antwortete ich drauf.# gehst du zuerst## ich nickte und lief dann ins Bad. nach 15 Minuten kam ich raus da ich ja nicht so viel Sachen dabei hatte ging es relativ schnell bei mir. # wo haben die Jungs ihre Zimmer ich will die wecken und dann in einer halben Stunde gemeinsames Frühstück das schaffst du doch oder? ## fragte ich. # schaff ich schon und die haben 403 405und 407 aber ich glaub die schlafen noch## antwortete er mir weder.

ich ging als erstes in 403 ich klopfte. # welcher Arsch ist das es ist nicht mal 11 und schon wird man geweckt. ## es kamen polternde schritte naher. bill stand in der Tür. # ich wollte fragen ob du zu einem gemeinsamen Frühstück kommst in einer halben Stunde unten. würd mich sehr freuen.## ratterte ich runter. er schlug die Tür zu und ich lief zur nächsten Tür.


ich klopfte. ich stand dort einige Minuten als endlich einer mal die Tür öffnet. und wer kam raus. Georg. # was willst du denn um diese Uhrzeit## murrte er. # hehe nicht so unfreundlich hier ich wollte fragen ob du in einer halben Stunde mit uns frühstückst. ## fragte ich. # jo ok ich bin dann da danke is ne gute Idee die anderen nehmen mich ja nie ernst.## grinste er.

ich ging noch zur letzten Tür Tom. ich klopfte Tom kam auch schon angezogen raus. # ich wollt fragen ob du in einer halben Stunde zum frühstucken kommst. ## fragte ich . # jo ich komm## konterte er mir. # und warum bist du schon angezogen## # bill hat gerade angerufen das du alle weckst deswegen bin ich schon fast fertig. komm doch noch ne weile rein.## antwortete er auf meine Frage. ##danke, kann ich kurz bitte deinen Notebook bekommen## fragte ich # ja hier ich bin noch kurz im Bad. ich ging bei ICQ rein und schreib mit meiner Freundin

IL Tokio93: warum warst du heute nicht in der Schule?

gg93 : ich bin noch in Stuttgart.

iL tokio93: was tust du noch da Ich bin schon lange wieder zu Hause.

gg93: ich kann es dir nicht sagen und wenn nur persönlich.

ILTokio93: ist was passiert?

gg93: ja aber ich kann es dir so nicht sagen versteh es ich komm auch heute wieder zurück ich komm dann bringe aber noch jemand mit.

IL Tokio93: wen bitte sag das wenigstens.

gg93: ok also ich bin gerade im Hotel bei Tokio Hotel aber warum ich hier bin hat nix mit ihnen zutun sondern privat.

IL Tokio93: das isch ja geil.

gg93 aber warum bist du schon wieder zu Hause.

IL Tokio93: haben grade 2 Freistunden.

gg93: ok bbyby ich muss gehen wir Frühstücken jetzt zusammen bin grad am Toms Notebook. ildddddd

IL Tokio93: ybybybyby



Tom Kam und wir gingen noch kurz Gustav hohlen und dann auch sofort in das Restaurant.


5 Kapitel


als wir im Restaurant waren aßen wir gemütlich. # ich muss mich bei euch allen bedanken. ich weis wirklich nicht was ich sonnst gemacht hatte ich wäre nach Hause gekommen und niemand hätte dann aufgemacht. mein Bruder war nämlich bei einem freund zum Übernachten. auch deshalb das ihr mich so herzlich aufgenommen habt und so.## sagte ich mit Tränen in den Augen. # hey wir werden immer für dich da sein## antwortete bill. # auch hat es mir wehgetan als ich die Mütter am Parkplatz wartend gesehen habe. ich weis nicht ob ich das noch lange aushalten werde. ich weis nich wie es weitergehen soll ich muss noch 3 Jahre in die Schule, aber da sehn wir dann wenn´s so weit ist aber ich kann jetzt noch nicht wieder dahin. ## ich sackte heulend in mich zusammen. # du brauchst jetzt erst mal nicht zur Schule. aber der klasse wirst du es sagen müssen oder wenigstens der Klassenlehrerin oder so aber das schaffst du es wird immer jemand bei dir sein.## sprach Tom.


2 Stunden später saßen wir im Tourbus und redeten. als wir an einer Tankstelle ankamen stieg ich auch aus und ging in den Supermarkt. ich kaufte mir 10 tafeln Schoko und ein ewiges licht. Gustav wartete vor der Tür rauchend auf mich. ich nahm seine Zigarette und warf sie auf den Boden. # ist ungesund meine Mama hat auch geraucht. bitte mach es nicht mehr bitte. ## mahnte ich ihn. # ok## antwortete er mir. # danke ## sagte ich und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. wir liefen an den Bus und gingen rein. nach 5 Minuten kamen die anderen und rauchten vor dem Bus. ich ging wieder raus und nahm jedem seine Zigarette aus dem Mund. # hey ## protestierten sie. # erstens sind die teile ungesund und schädlich und 2 macht das eure stimmen kaputt und du bill solltest es auch wissen. ## sagte ich wieder streng. # na und ## kamen die Jungs drauf. # ach und jetzt Zigarettenschachteln her bitte## förderte ich. # was ne die kriegst du nicht. # klagte Tom. # und ob## konterte ich wieder und sprach weiter. # ich pass nur auf eure Gesundheit auf ich möchte noch einige Jahre eine Freude an euch haben also her bitte## drängte ich sie. sie rückten nur mutwillig ihre schachteln raus. als ich alle hatte gingen wir wieder in den Bus ich setzte mich wieder nach unten in den Essbereich und fing mir meinem tafeln an zu essen. # hat mir noch kurz jemand ein Feuerzeug. und jetzt sagt nich ihr habt keins ihr raucht also her ##. ich zündete das ewige Licht an. # was soll das darstellen## fragte Georg. # ich weis das ihr nicht so wirklich christlich seit aber eine Kerze oder ein ewiges licht stellt die Gegenwart und die Auferstehung Christi dar und in 2 Wochen ist das erste Osterfest das ich dann ohne meine Mama verbringe.## weine ich wieder. # he du schaffst das schon## machte mir Gustav Hoffnung. # meine Ministrantenbetreuer würden zwar sagen das ich nicht unbedingt an Osternacht ministieren muss und an Karfreitag, aber ich glaube ich ministriere an allen drei Tagen Karfreitag Osternacht und ostersonntag ist zwar viel aber erst dann fühl ich mich richtig mit ihr verbunden. ihr müsst verstehen ich komm aus einer katholischen Familie und deshalb ihr werdet mich bestimmt für verrückt erklären aber Gott steht mir bei und er hilft mir diesen schweren Weg zu gehen und ich glaube an Gott.##
# ich glaube deine worte haben einen tieferen Sinn. und wir halten dich nicht verrückt nur weil du christlich bist. deine worte öffnen einem wirklich die Augen wenn man dir so zuhört## sagte Georg zu mir. # danke ## lächelte ich.


6 Kapitel


Nach einer Stunde waren wir endlich bei mir angekommen. Ich schloss auf und ging in mein Zimmer, die Jungs liefen ins Wohnzimmer.


#### bei den Jungs #####

Es klingelte. Bill lief zur Tür und machte diese auf. # Guten Tag Ziegler mein Name ich komme vom Jugendamt ich möchte bitte mit Hanna und Markus Schmitt sprechen und wer sind sie überhaupt.## fragte sie. # ich bin Bill Kaulitz und Hanna ist hier aber ihr Bruder nicht. Aber kommen sie doch erstmal rein## sagte bill. Also liefen die zwei ins Wohnzimmer. # hallo mein Name ist Ziegler ich bin vom Jugendamt und möchte bitte zu Hanna. ## Gustav stand auf und lief zu Hanna hoch.



###### bei Hanna#########




# Hanna kommst du mal bitte du hast gerade besuch bekommen## sagte er. # und von wem ## fragte sie. # komm jetzt einfach du siehst es dann gleich. ##





########### Hannas Sicht##############



Also musste ich wohl oder übel hinterher. # hallo Hanna ich bin Marianne Ziegler und ich komme vom Jugendamt. ## sprach die Frau.



WAS JUGENDAMT NEIN.



Ich lief schnellen Schrittes zu Gustav und klammerte mich an Ihn.

# Ich bin eigentlich gekommen um dich und deinen Bruder zu hohlen und...## fing sie an.

# ja sie wollten uns hohlen und in ein Heim stecken aber da bringen mich keine 10 Pferde hinein## schrie ich und klammerte mich noch fester an Gustav.

# aber was sollen wir mir euch machen du wirst morgen erst 15 und dein Bruder ist auch erst 17 ## sagte sie wieder.

# dann bleib ich halt bei Tokio Hotel und mein Bruder ist 17 der kann für sich selber sorgen oder zieht zu seinen Kumpels. ## sagte ich wieder.

# Tokio was? Was oder Wer ist das? ## Fragte sie wieder. ^ach die jekst auch ^dachte ich.






# ok ich stell ihnen mal die Jungs die hier sitzen vor: Bill Kaulitz, Tom Kaulitz, Gustav Schäfer und Georg Listing das sind Tokio Hotel die derzeit berühmteste Band in Europa und USA kapiert ## sagte ich so langsam zickig.






# Ach ihr seit die Zwei bei der das Jugendamt eingeschaltet wurde uns das nicht nur einmal. Und jetzt zu dir also wenn die schon mit dem Jugendamt Probleme hatten ist das kein Guter Umgang für eine 14 Jährige. Du kommst jetzt mit Aus. Fertig. Amen.## befahl sie.

# Nein ich geh nicht mit ## sagte ich darauf.


# und ob jetzt komm ## sagte sie wieder.

# Nö ## keifte ich wieder.

# Und wenn ich das Sorgerecht übernehme ## kam nun David zu Wort.

# und wer sind sie wenn ich fragen darf ## fragte wieder Frau Ziegler.

# Entschuldigen sie ich heiße Jost David Jost Produzent und Manager der Band. ##


# ach so und zu ihrer Frage .......


7 Kapitel


# Entschuldigen sie ich heiße Jost David Jost Produzent und Manager der Band. ##


# ach so und zu ihrer Frage also ich denke das würde schon gehen, wenn ich mir sie so anschaue meine ich sie können es mit ihr schaffen und was ist mit ihrem Bruder.## fragte sie.

# Der wird eh in einem halben Jahr 18. Ich glaube der schafft das oder er soll in eine WG. ## meinte ich.


Plötzlich ging die Tür auf. Mein Bruder kam. Er war schwarz gekleidet.


# Hanna du bist ja da## sagte er überrascht

# ja bin ich ## antwortete ich.

# ach und wer sind sie. lassen sie mich raten sie sind vom Jugendamt und wollen uns in ein Heim stecken aber da können sie Gift drauf nehmen, dass ich da nicht hin geh. ## sagte er.

# hallo mein Name ist Ziegler und komme tatsächlich vom Jugendamt## antwortete sie.


Ich lief erstmal zu Markus und umarmte ihn.


# Wie geht’s dir## fragte ich leise.
# Naja so Einigermasen gut. Wir müssen noch zum Friedrichson und zum Pfarrer wegen der Beerdigung. ## antwortete er mir leise.
# Weis Sina es eigentlich schon ## fragte ich wieder. Sina ist seine Freundin. die vor einer Woche 18 geworden ist.

# Ne ich hatte noch keine kraft es ihr zu sagen ich hab sie auch noch nicht seit Donnerstag gesehen. ## sagte er wieder.


Es klingelte wieder. Bill stand auf und lief wieder zur Tür. Auf einmal war ein Schrei zu hören. Ok das war Sina.


Beide kamen reingedackelt.
# was ist passiert? ## fragte sie.
Mein Bruder schaute zu mir ich nickte das sollte so viel heißen das ich es sagen soll.

# Du weist ich war gestern auf dem Tokio Hotel Konzert meine Mutter führte mich hin und wollte mich auch wieder hohlen aber ... sie kam auf der Hinfahrt um mich abzuholen ums Leben bei einem Verkehrsunfall ## weinte ich wieder los.


Gustav lief wieder zu mir und drückte mich an sich. Sina machte das selbe bei Markus.


# Und was ist mit euch zwei jetzt ## fragte sie wieder.

# ich werde wahrscheinlich hier bleiben ich kann hier einfach nicht weg. Ich könnte es auch verkaufen aber ich kann das nicht ## antwortete mein Bruder ihr.

# und mit dir ## kam sie wieder auf mich zurück.

# David wird mein Pflegevater oder wird das Sorgerecht bekommen. ## sagte ich.

# Aha und hallo Jungs. ## erwiderte sie und Gab jedem die Hand.

# ich glaub ich kann gehen bei euch hat das Jugendamt eh nicht viel zu holen. Aber eins kann ich sagen wehe das Jugendamt einmal eingeschalten wird heiße es ab ins Heim. Ach und Hanna keine Alkoholexzesse , verstanden ## sagte sie scharf.

#JAAAAAAA ## antwortete ich lasch.

# Verstanden ## fragte sie nochmal, da ich es nicht erst nehme.

# JA ## sagte ich jetzt etwas ernster.


Frau Ziegler ging nun endlich.

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